Die Erosion ist kein Preisproblem, sondern ein Beziehungsproblem. ANCHOR baut die Beziehung als Gerät zurück ins Wohnzimmer, auf Infrastruktur, die schon bezahlt ist. Der erste Schritt kostet ein Pilotbudget, keinen Investitionsantrag.
Telekomdienste. Der Kern schrumpft trotz stabiler Kundenbasis.
Breitband. Selbst der Anschluss ins Haus verliert an Wert.
TV. Das letzte Wohnzimmer-Produkt verliert gegen Streaming.
Sunrise und Salt geben den Takt vor. Auf dieser Achse gibt es nur eine Richtung: nach unten.
Die 2nd & 3rd Brands halten Kunden im Haus. Doch jeder Wechsel nach unten kostet ARPU.
Wer über den Preis kommt, geht über den Preis. Die Beziehung entscheidet sich im Zuhause.
Das Festnetz war der Ort, an dem die Familie erreichbar war. Sichtbar im Flur, Jahrzehnte lang. Diese Rolle hat gebunden, nicht der Tarif. Und sie ist heute unbesetzt.
Unsichtbar im Keller, gemessen in Mbit, verglichen im Preisrechner. Man bemerkt sie nur, wenn sie ausfällt oder woanders billiger ist.
Ein Apparat, eine Nummer, die ganze Familie dahinter. Jeden Tag berührt, nie hinterfragt. Der treuste Vertrag, den diese Branche je hatte.
Wir haben diesen Vertrag nicht verloren. Wir haben ihn aufgegeben. Und man kann ihn neu bauen.
wollen weniger Smartphone. Nur 27 Prozent glauben, dass sie es alleine schaffen.
Wachstum bei bewussten Familien-Technologien in Europa, 2024.
greifen morgens innert zehn Minuten zum Handy, vor dem ersten Wort.
Stationär im Wohnraum. Kein sichtbarer Assistent, keine App-Pflicht. Fünf Flächen, die den Haushalt verbinden, und jede zahlt auf eine kommerzielle Grösse ein.
Ein Körper, ein Hörer, kein Knopf zu viel. Ein Gerät, das man gerne ins Wohnzimmer stellt.
Ein Schalter für den Feierabend. Wer zuhause ist, wird über ANCHOR erreichbar und legt das Handy weg, ohne etwas zu verpassen. Das Gerät zeigt ruhig, wer da ist und wer unterwegs. Ohne Tracking-App, ohne Nachfragen.
Der tägliche Nutzungsanker. Was man jeden Tag braucht, kündigt man nicht.
Der Anruf kommt im Raum an, nicht in deiner Tasche, und findet, wer gerade da ist. Handy weg, trotzdem erreichbar.
Lebt auf der Festnetzleitung. Jeder ANCHOR-Haushalt ist ein verteidigter Breitbandanschluss.
Der Familienkalender an einem festen Ort im Raum. Sichtbar für alle, ohne dass jemand sein Handy zückt.
Die tägliche Fläche für proaktiven Service und Hyperpersonalisierung durch myAI.
Ein physischer Knopf, der sofort die richtige Kette auslöst: Familie, Nachbarn, Notruf. Kein Menü, kein Entsperren.
Vom Feature zum Kündigungsschutz. Sicherheit kündigt man nicht für fünf Franken.
Bewusste Momente bekommen einen festen Rahmen im Raum: Abendessen ohne Handys, zwanzig Minuten Entspannen, Vorlesezeit, Ruhefenster. ANCHOR erinnert sanft, dimmt mit und hält die Zeit. Mindfulness nicht als weitere App, sondern als Gewohnheit, die im Zuhause wohnt.
Verankert ANCHOR im wachsenden Digital-Wellbeing-Markt und im Tagesrhythmus, jeden Tag.
myAI macht jede Fläche intelligent, ohne sich als Assistent zu zeigen. Für die Familie bleibt ANCHOR ruhig. Im Hintergrund ist es genau die Engine für Hyperpersonalisierung und proaktiven Service, die der Markt als grössten KI-Hebel im Telco beschreibt. Die Trennung ist dabei präzise, und sie hält jeder Nachfrage stand: Die Daten des Haushalts liegen auf dem Gerät. myAI wird gefragt, nicht gefüttert.
Der Anruf kommt im Raum an, nicht in deiner Tasche. Du legst das Handy weg und bleibst trotzdem verbunden.
Für ältere Menschen ein Gerät, das vertraut wirkt und im Notfall sofort die Richtigen erreicht. Für ihre Familien das gute Gefühl, jederzeit nah zu sein.
Schweizer Datenhaltung, kein Mithören, kein Profiling. Das Gegenteil von Alexa und Google.
Seit Juli 2026 ist das keine theoretische Frage mehr. Apple und OpenAI bauen beide an genau diesem Platz. Big Tech kann Hardware und KI. Was Big Tech in der Schweiz nicht kann, ist Vertrauen im Wohnzimmer.
myAI läuft auf dem eigenen Stack. Keine Werbefinanzierung, kein Datenhandel, kein Mithören als Geschäftsmodell.
Physische Präsenz, Servicenetz und eine über Jahrzehnte gewachsene Vertrauensbeziehung in jedem Dorf.
ANCHOR maximiert keine Aufmerksamkeit. Das Gegenteil der Engagement-Logik, und genau deshalb nicht kopierbar.
Die Notruf-Kette in ANCHOR endet immer beim offiziellen Notrufdienst. Fest eingebaut, nicht änderbar, nicht löschbar. Damit das im Ernstfall trägt, muss die Leitstelle wissen, woher der Anruf kommt, und bei einer Internet-Verbindung sieht sie das nicht von selbst. Genau diese Pflicht erfüllt Swisscom seit Jahren für jeden Schweizer Haushalt. Apple und OpenAI erfüllen sie nicht, weil ihre Geräte gar nicht telefonieren.
Kein Android, das durchscheint, keine Stores, keine Benachrichtigungen anderer Anbieter, die um dieselbe Aufmerksamkeit kämpfen. Was der Haushalt sieht, hört und berührt, kommt von Swisscom. Auf dem Handy teilt sich Swisscom eine Kachel unter hundert und zahlt für jeden Kontaktpunkt. Hier gehört die ganze Fläche uns.
Sieben-Zoll-Display, Lautsprecher, Kamera mit Gesichtserkennung, die je nach erkannter Person andere Inhalte zeigt. Tisch- und Wandversion, ausdrücklich für mehrere Räume pro Haushalt gedacht.
Bildschirmlos und beweglich, mit Kamera und Sensoren. Intern beschrieben als menschenähnlicher Begleiter, der im Zuhause lebt und über die Zeit persönlicher und proaktiver wird.
Keine Kamera, kein Bildschirm im Zentrum, kein Assistent, der auffällt. Stattdessen die Nummer des Haushalts, das gemeinsame Board, der Notfall-Knopf. myAI arbeitet still dahinter.
ANCHOR wurde nicht auf Folien erdacht. Der erste Testhaushalt war mein eigener. Was hier steht, läuft, statt es zu versprechen.
Lauffähiger Prototyp auf einem Android-Tablet. Die App selbst mit Claude Code gebaut, der Hörer über USB-C. Echte Hardware, kein Mockup.
Die Haushaltsnummer routet über echte SIP-Clients und findet, wer da ist. Validierte Infrastruktur, keine Neuentwicklung.
Home-Mode und Shared Board im täglichen Gebrauch der Familie. Aus dem Test wurde Gewohnheit.
Paralleles Klingeln, im Markt eingeführt und bewährt. Die Infrastruktur läuft produktiv.
Derselbe Mechanismus bekommt einen Körper im Wohnraum. Wiederverwendung, keine Neuentwicklung.
Darum bringe ich diese Idee zuerst hierher: Sie führt weiter, was dieses Haus selbst begonnen hat.
Der Pilot ist designt und dokumentiert und testet den Kern: Call Relay im echten Alltag, und ob ANCHOR dem Zuhause spürbar Qualität zurückgibt. Gemessen werden Erreichbarkeit im Raum, tägliche Nutzung und ob die Handys wirklich öfter liegen bleiben. Das stärkste Segment für den Markteintritt danach bleibt bekannt: Haushalte, die Nähe und Sicherheit über Generationen hinweg suchen.
Drei Mechaniken gegen die Erosion: Churn runter, ARPU rauf, neue Erlöslinie. Alles an öffentliche Zahlen angedockt. Beweg die Regler selbst.
Penetration 15 % in der Basis von 1,70 Mio Breitband-Haushalten. Jeder davon ist eine verteidigte Leitung.
Mischwert Breitband, TV und Telefonie. Konservativ angesetzt.
Weniger Kündigungen pro Jahr unter ANCHOR-Haushalten. Der Hebel, den der Pilot misst.
Zusätzlicher ARPU dank Hyperpersonalisierung. Der Markt sieht bis 50 Prozent höhere Upselling-Raten.
Neue Erlöslinie aus Gerät plus Abo, pro Haushalt und Monat.
deckt 30 % der jährlichen Erosion von CHF 108 Mio im Segment Schweiz
Auf der Preisachse gewinnt immer der Billigste, und das Spiel diktieren andere. ANCHOR verschiebt den Wettbewerb auf Präsenz und Bedeutung im Haushalt. Dort können weder Sunrise noch Salt noch Big Tech glaubwürdig antreten. Wer dort steht, wird nicht mehr im Preisrechner verglichen.
Standard-Tablets über Infrastruktur, die bereits bezahlt ist. Kein neues Capex, keine Bindung, jederzeit stoppbar. Die genaue Grösse definieren wir gemeinsam im Setup.
Gegen eine Erosion von CHF 108 Mio pro Jahr. Die Grössenordnung steht im Rechner, verstellbar nach eigenen Annahmen.
Die Frage ist nicht, ob ANCHOR sich rechnet. Die Frage ist, ob wir den Platz im Zuhause unbesetzt lassen können.
KI ist da und sucht sich gerade ihren Körper. Apple, OpenAI und Google bauen alle drei am selben Platz im Zuhause. Jedes Bauteil für die Schweizer Antwort liegt bei Swisscom bereits fertig da.
Die geteilte Nummer, eingeführt und bewährt. Call Relay setzt direkt darauf auf.
In der Schweiz für die Schweiz, kein Training mit Kundendaten, 67'000 registrierte Nutzer bis Ende 2025. Das stille Herz, fertig gebaut.
Die konvergente Sprachplattform ist fertig und explizit als Fundament für neue integrierte Sprachprodukte beschrieben. Keine Prognose mehr. Gegenwart.
Die Erwartung ist eine Innovationsexplosion von innen. ANCHOR ist eine Antwort darauf, nach innen gebracht statt extern gelauncht.
Die physische Fläche, auf der proaktiver Service im Haushalt ankommt. Sichtbar, täglich, im Wohnraum statt in einer App.
myAI arbeitet still durch alle fünf Flächen und lernt die Muster des Haushalts, ohne je als Assistent aufzutreten.
Schweizer Datenhaltung, kein Profiling, Notfall-Knopf. Die Vertrauens-Dimension als anfassbares Produkt.
Drei der grössten Technologiefirmen der Welt investieren gerade Milliarden in dieselbe These: Im Zuhause ist ein Platz frei, und er lässt sich mit einem Gerät besetzen. Damit ist die Frage nicht mehr, ob es diesen Platz gibt. Die Frage ist nur noch, wer in der Schweiz darauf steht.
Der neue Google Home Speaker ist da, ganz auf Gemini gebaut. Die Kritiken sind durchzogen, aber das Gerät steht bereits im Regal.
Ein völlig neuer Home Hub, zwischen Oktober und Anfang 2027, mit eigenem Betriebssystem. Apple rechnet damit, dass Haushalte mehr als ein Gerät kaufen. Kolportierter Preis rund 350 Dollar.
Das erste eigene Gerät wird ein bildschirmloser Lautsprecher, der als Begleiter im Zuhause auftreten soll. Ein Rechtsstreit mit Apple kann den Termin noch verschieben.
ANCHOR ist nicht meine Bewerbung für ein eigenes Startup im Haus. Es ist der Beweis, dass ich aus der KAM-Rolle heraus kommerziell denke, Daten lese und Innovation treibe. Ich kann Driver sein, ich muss es nicht allein sein.
Kommerzielles Urteil, Business Intelligence, Innovationskraft und Drive. ANCHOR ist der Beleg, nicht das Versprechen.
Als Driver im Team, nicht als Einzelkämpfer. Dort mitgestalten, wo Swisscom die Erosion angeht.
Kein Rollout, kein Programm. Ein schlanker Test mit 20 Haushalten, der die Diskussion von Meinung zu Messung verschiebt.
Ich habe meine beste Idee nach innen gebracht. Jetzt will ich Teil der Reise sein, die daraus wird.
ANCHOR ist ein Hub für den Haushalt: Telefonieren mit echtem Hörer, Notfall-Knopf, gemeinsames Board, Rituale und Klang. Bettertrade baut das Gerät, ANCHOR bringt Produkt, Software und IP, und der Vertrieb läuft exklusiv über einen führenden Schweizer Telekom-Anbieter. Dieses Dokument hält fest, was gebaut wird, was es kostet und was als Nächstes ansteht.
Drei der grössten Technologiefirmen der Welt investieren in dieselbe These: Im Zuhause ist ein Platz frei, und er lässt sich mit einem Gerät besetzen. Für uns ist das keine Bedrohung, sondern der Beweis, dass die Kategorie real ist.
Bereits im Markt, Kritiken durchzogen. Die Kategorie hat ihr erstes Serienprodukt.
Sieben-Zoll-Display, Kamera, Tisch- und Wandversion, mehrere Geräte pro Haushalt gedacht.
Als Begleiter im Zuhause positioniert, mit Kamera und Sensoren. Termin kann sich verschieben.
Der Prototyp ist seit Monaten in einem realen Haushalt im Einsatz. Ein Pilot mit 20 Haushalten ist in Vorbereitung und läuft bewusst auf zertifizierten Standard-Tablets, damit vor der Serie kein Zulassungsverfahren ausgelöst wird.
Echter Hörer an der Gabel, Favoriten als Kacheln, Umleitung vom Handy. Abheben nimmt an, hinstellen legt auf.
Physische Taste und Bildschirm, Countdown zum Widerrufen, Anrufkette mit dem Notrufdienst als festem letztem Glied.
Kalender und Aufgaben für alle sichtbar, wer ist zuhause, Klang-Rituale je Tageszeit, Raumklima und Wetter.
Jede Seite bringt das ein, was die anderen nicht haben. Struktur, Anteile und Verträge werden vor der Formalisierung gemeinsam aufgesetzt.
Sourcing und Produktion in Asien, Lieferkette, Qualität, Logistik. Vom Angebot je Bauteil bis zum Seriengerät.
Konzept, Produktführung und die gesamte Software. Entwickelt von Majid und Fabio, konzipiert vor jeder Anstellung, IP liegt bei ANCHOR.
Distribution, Marke, Kundenzugang und Pilotkunden über einen führenden Schweizer Telekom-Anbieter. Majid bringt ANCHOR dort exklusiv ein.
Belegt heisst: Preis an einer Händler- oder Herstellerquelle nachgeschlagen, Einzelstück, Juli 2026. Offen heisst: Angebot steht aus, und dort steht bewusst keine Zahl statt einer geratenen.
| Teil | Wofür | Preis | Stand |
|---|---|---|---|
| Rechenmodul | Rechnet, zeigt an, telefoniert. Das Herz, ersetzt das Tablet. | 45–95 $ | belegt · Preisliste |
| Bildschirm 10,1" Glas-Touch | Die Oberfläche. 11 Zoll ist die Vorliebe, nicht kleiner als 10. | 86 $ | belegt · Händler |
| Klimasensor SHT40 | Temperatur und Luftfeuchte im Zimmer. | 1.80 $ | belegt · Händler |
| Annäherung / Licht VCNL4040 | Bildschirm dimmt, wenn niemand da ist, Helligkeit regelt sich selbst. | 1.90 $ | belegt · Händler |
| Gabel-Schalter Hall DRV5032 | Erkennt, ob der Hörer aufliegt. | 0.32 $ | belegt · Händler |
| Hörer, Lautsprecher, Mikrofon | Telefonieren am Ohr und im Raum, Klingeln, Musik, Notruf-Aufnahme. | — | offen · Angebot |
| Trägerplatine, Taster, Netzteil, Gehäuse | Verbindet alles, roter Knopf, Strom zertifiziert zugekauft, Form und Montage. | — | offen · Angebot / Layout |
Was das heute sagt: Die drei Sensoren kosten zusammen rund 4 Dollar und sind nicht der Kostentreiber. Rechenmodul und Bildschirm sind es, zu Einzelstückpreisen zusammen 130 bis 180 Dollar. Das Ziel von 200 Franken je Gerät ist damit nicht widerlegt, hängt aber vollständig an den Serienpreisen dieser zwei Posten.
Messungen im akkreditierten Labor, Unterlagen, Erklärung. Wird selbst erklärt und verantwortet, niemand vergibt CE.
Fällig, sobald Bluetooth aktiv ist und das Gerät die eigene Marke trägt, auch bei kostenloser Abgabe. Mitgliedschaft besteht seit März 2026.
Prototypen werden gedruckt, die Serie gespritzt. Angebot folgt mit dem Gehäuse-Design.
Der Hebel im Piloten: Die Platine mit Bluetooth entwerfen, die Funktion für die ersten Leihgeräte aber nicht freischalten. Musik läuft dann über Netzwerklautsprecher, der Weg zur Serie bleibt offen, und die 12'000 Dollar werden nicht vor der Zeit ausgelöst. Ob ein verbautes, aber abgeschaltetes Modul die Pflicht wirklich vermeidet, ist noch zu bestätigen. Nicht wegzuplanen: Geräte bei Testkunden gelten voraussichtlich als in Verkehr gebracht, auch als Leihgabe. Die Planung geht davon aus. Und weil der Notfall-Knopf über eine Internet-Verbindung wählt, wird die Adresse in der Einrichtung zum Pflichtfeld.
Der einzige Hebel, der den Stückpreis wirklich bewegt. Alles andere fällt daneben kaum auf.
Inklusive Trägerplatine nach Layout. Netzteil bewusst zertifiziert zukaufen, das verlagert Prüfaufwand zum Hersteller.
Bestätigen, ob ein verbautes, nicht freigeschaltetes Modul die Qualifikationspflicht vermeidet.
Rollen, Anteile und Verträge sauber aufsetzen, bevor die erste Serienbestellung läuft.
ANCHOR bekommt einen festen Platz bei euch, im Flur, in der Küche oder im Wohnzimmer. Es ist immer an, zeigt immer dasselbe ruhige Bild und gehört allen, nicht der Tasche einer einzelnen Person. Ein echter Hörer hängt an der Seite. Ein roter Knopf sitzt darunter. Mehr muss man nicht wissen, um es zu bedienen.
Kein Konto. Keine Apps zum Installieren. Keine Werbung. Keine Benachrichtigungen von fremden Diensten. Was euer Haushalt eingibt, bleibt auf dem Gerät.
Die Uhr gross in der Mitte, digital oder analog. Ein Punkt je Person, grün heisst zuhause. Oben das Wetter draussen und die Luft im Zimmer, gemessen von einem echten Sensor im Gerät. Ein Blick im Vorbeigehen genügt.
Ein Widget-Feld belegt ihr, wie ihr wollt: Monatskalender, Tagesagenda, Anrufliste oder bewusst leer. Und das Gerät kehrt von selbst zur Ruhe zurück, nach einer Minute ohne Bedienung ist der Start wieder da, aber nie mitten im Gespräch oder in der Musik.
Die Menschen, die euch wichtig sind, stehen als Kacheln mit Bild bereit. Hörer abheben nimmt an, hinstellen legt auf, ohne den Bildschirm zu berühren. Am Ohr oder laut im Raum, für die ganze Familie.
Ruft jemand an, steht da, wer es ist, und für wen. Und euer Handy kann am ANCHOR klingeln, dann verpasst zuhause niemand mehr einen Anruf, nur weil das Handy in der Jacke steckt.
Der Notfall-Knopf existiert zweimal: auf dem Bildschirm und als echte Taste am Gerät, ohne Hinsehen zu finden. Versehentlich gedrückt? Der Countdown läuft sichtbar und lässt sich jederzeit abbrechen.
Ihr legt bis zu drei eigene Kontakte fest, die der Reihe nach angerufen werden. Hebt niemand ab, geht der Anruf an den offiziellen Notrufdienst, fest eingebaut, nicht löschbar. Die Adresse hinterlegt ihr einmal bei der Einrichtung, damit Hilfe weiss, wohin.
Während des Notrufs nimmt das Mikrofon den Raum auf, hörbar hinterher, mit Nachlauf über das Gesprächsende hinaus. Nur der Raum, nicht die Gegenseite. Die Aufnahmen bleiben auf dem Gerät und räumen sich selbst auf.
Zahnarzt, Training, Oma abholen: was die Familie betrifft, steht dort, wo die Familie vorbeiläuft.
Titel, Zeit, Ort und Farbe direkt am Gerät. Oder ihr abonniert eure bestehenden Kalender von Google, Outlook und iCloud, Änderungen kommen von selbst nach. Alte Termine räumen sich selbst auf.
Mit oder ohne Frist, abhaken mit einem Tipp. Termine und Aufgaben lassen sich einer Person zuordnen, und die Ansicht danach filtern.
Am Gerät durch Antippen der Person, vom Handy über ein eigenes Lesezeichen je Person, ohne App. Kinder ohne Handy werden von Hand umgeschaltet. Seit wann jemand da ist, steht dabei.
Zusammen essen. Gute Nacht. Guten Morgen. Rituale sind benannte Kacheln, ein Tipp, und der Klang läuft. Drei sind ab Werk dabei, weitere legt euer Haushalt selbst an, jedes mit eigenem Klang-Ziel: nur am Gerät, in einem Zimmer oder überall in der Wohnung.
Eure Musik-Favoriten sammelt ihr an einer Stelle und ergänzt sie vom Handy per Link. Der Ton geht dorthin, wo ihr seid, aufs Gerät, auf Lautsprecher in der Wohnung oder eine Bluetooth-Box, und schaltet im Laufen um.
Alles, was viel Eingabe braucht, geht am eigenen Handy: Code am Gerät scannen, und die Seite öffnet sich im Browser. Kontakte und Kalender übertragen, Musik-Favoriten sammeln, Anwesenheit mit einem Tipp melden. Keine App, kein Konto, und es funktioniert nur in eurem eigenen WLAN, geschützt mit einem Schlüssel, der sich jederzeit erneuern lässt.
Was heute bei euch steht, läuft auf bewährter, zertifizierter Hardware mit eigenem Hörer, damit alles vom ersten Tag an zuverlässig funktioniert. Und das eigene ANCHOR-Gerät ist bereits in Arbeit: ein Stück, ein Stecker, der Hörer an der Seite, in Hell und in Dunkel.
Nichts geht in eine fremde Cloud. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Auswertung. ANCHOR ist die einzige Oberfläche auf dem Gerät, kein App-Laden, keine fremden Meldungen. Die Sicherung ist eine einzige Datei, die ihr über den Browser des eigenen Rechners abholt, und Löschen geht bewusst in zwei Stufen, bestätigt durch das Tippen eines Wortes, nicht durch einen einzigen Knopf.
Kein Bildschirm im Zentrum. Ein Zuhause, das verbindet. ANCHOR kommt zuerst in ausgewählte Haushalte, und ihr gehört dazu.